Jun 2006
Selbstmarketing II - Geschenkt
Dienstag/27/Juni 2006 Abgelegt in:Heldentaten
Zugegeben:
Geschenke sind eine feine Sache. Der Beschenkte kann
sich über unerwarteten Zugewinn freuen. Und der
Schenkende über erhöhte Wertschätzung. Sofern das
Papier nicht goldener ist als sein Inhalt.
Besonders gilt diese Maxime in Betrieben: Was in der Familie als Zeichen hoher Wertschätzung aufgefasst sein mag, mutiert im Unternehmen schnell zum veritablen Tritt in die Magengegend. Beispiel gefällig?
Ein Chef gibt bei einer Betriebsfeier einem Mitarbeiter ein Geschenk. Der Mitarbeiter freut sich, packt aus und findet – ein ausgemustertes Gebrauchtgerät aus Boss'ens Besitzstand. Noch vor einer Woche hatte der dem Beschenkten die Vorzüge des nachfolgenden Spielzeugs erläutert. Jetzt bekommt der Mitarbeiter das alte als Auszeichnung für geleistete Dienste. Hut ab!
Warum nicht in der großen Familie des Betriebs funktioniert, was bei Sohnemann und Frau Gemahlin hellstes Entzücken erzeugt hätte? Liegt es an den Kratzern auf dem Gehäuse? Den abgeriebenen Piktogrammen der Tasten? Am Schwarz-Weiß-Display? Den Stauchungen der auf einem staubigen Boden gelagerten Umverpackung? Oder daran, dass Aldi heute billiger ist als eBay? Die Antwort ist viel einfacher, liebe Chefs:
Selbst eines Königs Pups riecht nicht nach Rosen.
Besonders gilt diese Maxime in Betrieben: Was in der Familie als Zeichen hoher Wertschätzung aufgefasst sein mag, mutiert im Unternehmen schnell zum veritablen Tritt in die Magengegend. Beispiel gefällig?
Ein Chef gibt bei einer Betriebsfeier einem Mitarbeiter ein Geschenk. Der Mitarbeiter freut sich, packt aus und findet – ein ausgemustertes Gebrauchtgerät aus Boss'ens Besitzstand. Noch vor einer Woche hatte der dem Beschenkten die Vorzüge des nachfolgenden Spielzeugs erläutert. Jetzt bekommt der Mitarbeiter das alte als Auszeichnung für geleistete Dienste. Hut ab!
Warum nicht in der großen Familie des Betriebs funktioniert, was bei Sohnemann und Frau Gemahlin hellstes Entzücken erzeugt hätte? Liegt es an den Kratzern auf dem Gehäuse? Den abgeriebenen Piktogrammen der Tasten? Am Schwarz-Weiß-Display? Den Stauchungen der auf einem staubigen Boden gelagerten Umverpackung? Oder daran, dass Aldi heute billiger ist als eBay? Die Antwort ist viel einfacher, liebe Chefs:
Selbst eines Königs Pups riecht nicht nach Rosen.
|
Guten Morgen.
Montag/26/Juni 2006 Abgelegt in:Heldentaten
Manchmal
reicht ein Blick auf den Frühstückstisch des Hotels,
um den Unterschied zwischen "klug gedacht" und "klug
gemacht" ins Hirn gehauen zu bekommen. Das geschieht
zum Beispiel in Gestalt kleiner Kunststoffhalter, die
Zettel erbaulichen Inhalts bergen. Dort steht zu
sehen und zu lesen, der Gastwirt ist drollig Wesen:

Abgesehen davon, dass "ohne Hast" auf die Zeit von 8 bis 10 beschränkt war, nenne ich dieses einen Reim reiner Fürsorge. Tenor: Mein Kühlschrank gehört mir. Übersetzt in Werbedeutsch: Hier wird gastlichkeit GROSS geschrieben.
Man muss nicht dumm sein, um zu ahnen: Marketing-Technisch ist das ein Schuss in den Brötchen-Ofen. Statt dem Reisenden den Spaß am Bündelbinden zu mindern, empfiehlt sich, lieber Wirt, ein Überschlag. Das meint nicht den Salto im Speisesaal:
Subsummieren Sie einfach die entstehenden Mehrkosten durch unsachgemäßen Brötchenverzehr, so genannte außerhäusig orientierte Frühstückbuffetplünderei. Das Ergebnis teilen Sie danach durch die Zahl der im Beobachtungszeitraum beherbergten Gäste und addiert dieses zweite Ergebnis – nach oben gerundet – zu den Zimmerpreisen. Die Folge:
Sie sparen sich die Kosten für das Ersetzen dauerentliehener Fotokopien und die einmalige Anschaffung der diversen Aufsteller. Dafür packen Ihre Gäste ab sofort ohne Gewissensbisse Ihren Picknickkorb. Wenn das nicht gut für's Image ist...

Abgesehen davon, dass "ohne Hast" auf die Zeit von 8 bis 10 beschränkt war, nenne ich dieses einen Reim reiner Fürsorge. Tenor: Mein Kühlschrank gehört mir. Übersetzt in Werbedeutsch: Hier wird gastlichkeit GROSS geschrieben.
Man muss nicht dumm sein, um zu ahnen: Marketing-Technisch ist das ein Schuss in den Brötchen-Ofen. Statt dem Reisenden den Spaß am Bündelbinden zu mindern, empfiehlt sich, lieber Wirt, ein Überschlag. Das meint nicht den Salto im Speisesaal:
Subsummieren Sie einfach die entstehenden Mehrkosten durch unsachgemäßen Brötchenverzehr, so genannte außerhäusig orientierte Frühstückbuffetplünderei. Das Ergebnis teilen Sie danach durch die Zahl der im Beobachtungszeitraum beherbergten Gäste und addiert dieses zweite Ergebnis – nach oben gerundet – zu den Zimmerpreisen. Die Folge:
Sie sparen sich die Kosten für das Ersetzen dauerentliehener Fotokopien und die einmalige Anschaffung der diversen Aufsteller. Dafür packen Ihre Gäste ab sofort ohne Gewissensbisse Ihren Picknickkorb. Wenn das nicht gut für's Image ist...
Selbstmarketing I - Grundlagen
Mittwoch/21/Juni 2006 Abgelegt in:Heldentaten
Selbstmarketing ist eine hohe Kunst, die
nur wenige beherrschen. Beredtes Zeugnis dieser
Leerstelle im Darstellungsvermögen durchschnittlicher
Erwachsener legen all wochenendlich die
Kontaktanzeigen in Zeitungen ab. Sie kenne die
Dinger:
_ Da sucht ein Topf seinen Deckel (der, wie Töpfen unbekannt zu sein scheint, fast immer aus der selben Fabrik kommt).
_ Ein Fisch sucht sein Fahrrad (weil er offenbar meint, mit rostigen Ketten fährt es sich besonders gut unter Wasser - auch eingedenk mangelhaft ausgebildeter Füsse. Oder sucht Fisch einen kuscheligen Platz im Schwitzkasten des Gepäckträgers?).
_ Und selbst das Alleinstellungsmerkmal "Prinzessin" auf der Suche nach einem mutmasslichen "Prinzen" ist von erstaunlich universeller Häufigkeit (wie übrigens auch die Enttäuschung, nach der von Krone und Zepter geprägten Nacht neben einem behaarten Urviech aufzuwachen).
Dabei wäre die Zielgruppen-Analyse doch ganz einfach: Die Herren beschreiben schließlich recht eindeutig, was sie wollen. Und die Damen auch.
Was nun führt zum Erfolg? Im Prinzip könnte schon die Kopie der beschriebenen Wunschlisten und Leerstellen ausreichen:
"Ja, ja, ja, meine Herren. Ich habe langes blondes Haar. Ich bin sportlich. Ich liebe nacktbaden. Und bin gerade erst volljährig geworden." gefolgt von dem Hinweis: "Ruf mich an!" Jede Wette, das Ding zieht.
Auch für Herren gibt es schlichte Lösungsmuster: "Mein Auto gehört dir. Und mein Haus. Und meine Yacht auch, natürlich, Schatz." Hier folgt der Zusatz: "Nur ernst gemeinte Zuschriften unter Chiffre 08/15-ABC."
Wer nun aber meint, auf diesem Wege eher als durch Feld- und Eigenstudien an öffentlichen Plätzen zu erhalten, was er/sie wünscht, sollte sich parallel auf jeden Fall an eine höchst erfahren Institution in Sachen Wünschen wenden: Den Weihnachtsmann.
_ Da sucht ein Topf seinen Deckel (der, wie Töpfen unbekannt zu sein scheint, fast immer aus der selben Fabrik kommt).
_ Ein Fisch sucht sein Fahrrad (weil er offenbar meint, mit rostigen Ketten fährt es sich besonders gut unter Wasser - auch eingedenk mangelhaft ausgebildeter Füsse. Oder sucht Fisch einen kuscheligen Platz im Schwitzkasten des Gepäckträgers?).
_ Und selbst das Alleinstellungsmerkmal "Prinzessin" auf der Suche nach einem mutmasslichen "Prinzen" ist von erstaunlich universeller Häufigkeit (wie übrigens auch die Enttäuschung, nach der von Krone und Zepter geprägten Nacht neben einem behaarten Urviech aufzuwachen).
Dabei wäre die Zielgruppen-Analyse doch ganz einfach: Die Herren beschreiben schließlich recht eindeutig, was sie wollen. Und die Damen auch.
Was nun führt zum Erfolg? Im Prinzip könnte schon die Kopie der beschriebenen Wunschlisten und Leerstellen ausreichen:
"Ja, ja, ja, meine Herren. Ich habe langes blondes Haar. Ich bin sportlich. Ich liebe nacktbaden. Und bin gerade erst volljährig geworden." gefolgt von dem Hinweis: "Ruf mich an!" Jede Wette, das Ding zieht.
Auch für Herren gibt es schlichte Lösungsmuster: "Mein Auto gehört dir. Und mein Haus. Und meine Yacht auch, natürlich, Schatz." Hier folgt der Zusatz: "Nur ernst gemeinte Zuschriften unter Chiffre 08/15-ABC."
Wer nun aber meint, auf diesem Wege eher als durch Feld- und Eigenstudien an öffentlichen Plätzen zu erhalten, was er/sie wünscht, sollte sich parallel auf jeden Fall an eine höchst erfahren Institution in Sachen Wünschen wenden: Den Weihnachtsmann.
Mich gibt's hier nicht
Freitag/16/Juni 2006 Abgelegt in:Heldentaten
Das schöne am
Leben mit offenen Augen ist, dass man gelegentlich
auch von Plakatwänden belehrt wird. Heute habe ich
gelernt: Mich gibt's hier nicht. Wie das?
"Die Südstadt viele Gesichter hat"
dichtet der Dichter und setzte mich matt.

Ach wat? Tatsächlich: Betrachtet mann das illustrierende Foto des Werbeplakats, fällt einem sofort ins Auge:
Auf der grünen Spielplatzwiese
sitzen Eva und die Liese.
Auch deren Kindereien Anna, Berta und Suttna bevölkern den mit Teppich und Sofa bemöbelten Frei-Raum. Was fehlt (ja, fehlt es wirklich, geschätzte Betrachter) sind: Männer. Keine da. Warum?
a) Die Südstadt braucht uns nicht.
b) Alle Männer leben in Limmer (oder sogar Lummerland)
c) Männer haben kein Gesicht.
d) Alle Männer gucken gerade Fußball-WM.
e) Das Bild zeigt den Grund für die gelegentliche Verbalhornung dieses Städtchens.
Als was? Na: Hangover.
"Die Südstadt viele Gesichter hat"
dichtet der Dichter und setzte mich matt.

Ach wat? Tatsächlich: Betrachtet mann das illustrierende Foto des Werbeplakats, fällt einem sofort ins Auge:
Auf der grünen Spielplatzwiese
sitzen Eva und die Liese.
Auch deren Kindereien Anna, Berta und Suttna bevölkern den mit Teppich und Sofa bemöbelten Frei-Raum. Was fehlt (ja, fehlt es wirklich, geschätzte Betrachter) sind: Männer. Keine da. Warum?
a) Die Südstadt braucht uns nicht.
b) Alle Männer leben in Limmer (oder sogar Lummerland)
c) Männer haben kein Gesicht.
d) Alle Männer gucken gerade Fußball-WM.
e) Das Bild zeigt den Grund für die gelegentliche Verbalhornung dieses Städtchens.
Als was? Na: Hangover.
Feuer und Flamme
Mittwoch/14/Juni 2006 Abgelegt in:Heldentaten
Zugegeben:
Schließt ein Geschäft, ist das nicht schön. Besonders
die Angestellten haben eine harte Zeit. Denn Sie
müssen helfen, ihren Noch-Arbeitsplatz Tag für Tag
weiter auszuweiden, bevor er sie selber auf die
Straße spuckt.
Trotzdem: Manche Antwort sollte sich man/frau Personal doch genauer überlegen. Nicht, weil es mir an menschlichem Mitgefühl fehlt, sondern weil Professionalität ein Teil dessen ist, was die Entlohnung (und bei Verkäufern dazu die Provision) rechtfertigt.
Beispiel gefällig?
Frage: "Was ist eigentlich der Grund, dass dieses Geschäft schließt?"
Antwort: "Weil Sie zu wenig gekauft haben!"
Danke für diese Auskunft. Ihre Antwort bedeutet übrigens korrekt übersetzt:
"Es ist Ihre Schuld, dass unser Marketing-Konzept nicht aufging."
(plus: "Weiß eigentlich jemand, ob wir überhaupt eines hatten?")
Trotzdem: Manche Antwort sollte sich man/frau Personal doch genauer überlegen. Nicht, weil es mir an menschlichem Mitgefühl fehlt, sondern weil Professionalität ein Teil dessen ist, was die Entlohnung (und bei Verkäufern dazu die Provision) rechtfertigt.
Beispiel gefällig?
Frage: "Was ist eigentlich der Grund, dass dieses Geschäft schließt?"
Antwort: "Weil Sie zu wenig gekauft haben!"
Danke für diese Auskunft. Ihre Antwort bedeutet übrigens korrekt übersetzt:
"Es ist Ihre Schuld, dass unser Marketing-Konzept nicht aufging."
(plus: "Weiß eigentlich jemand, ob wir überhaupt eines hatten?")
Die Bahn lernt uns die Uhr
Samstag/10/Juni 2006 Abgelegt in:Heldentaten
"Reisen
bildet", sagt der Volksmund. Und tut das grammatisch
korrekt.
"Die Bahn lernt uns die Uhr" sage ich. Und auch das ist korrekt:

Rückläufige Realität: Reisen mit die Bahn.
Man erkennt: Dieser Zug ist eindeutig 26 Minuten zu früh. Er wird zur gewohnten Zeit ankommen. Das ist sicher, denn Worte können nicht irren. Der Name des Phänomens: Vorsprung durch Technik.
Warum dieser Service allerdings nicht in allen Zügen des Nah- und Fernverkehrs angeboten wird, bleibt mir ein Rästel. Ist die flächendeckende Implementierung zu kostenintensiv?
Oder gilt, was der Volksmund gleichfalls gern besingt: "Ob er aber über Oberammergau..."
"Die Bahn lernt uns die Uhr" sage ich. Und auch das ist korrekt:

Rückläufige Realität: Reisen mit die Bahn.
Man erkennt: Dieser Zug ist eindeutig 26 Minuten zu früh. Er wird zur gewohnten Zeit ankommen. Das ist sicher, denn Worte können nicht irren. Der Name des Phänomens: Vorsprung durch Technik.
Warum dieser Service allerdings nicht in allen Zügen des Nah- und Fernverkehrs angeboten wird, bleibt mir ein Rästel. Ist die flächendeckende Implementierung zu kostenintensiv?
Oder gilt, was der Volksmund gleichfalls gern besingt: "Ob er aber über Oberammergau..."
Schlampenkram
Dienstag/06/Juni 2006 Abgelegt in:Mac-ereien
Wie, die
Schrift hier ist kruckelig? Sieht grässlich aus? Ist
nicht lesbar?
Benutzen Sie Windows XP? Muss doch gar nicht sein.
Neun einfache Schritte führen Sie leicht und schnell zum Ziel:
1. Klicken Sie einfach auf "Start" und
2. öffnen Sie die Systemsteuerung.
3. Wählen Sie das Menü "Anzeige".
4. Klicken Sie auf den Reiter "Darstellung".
5. Hinter dessen Schaltfläche "Effekte" finden Sie leicht zu erkennen:
6. "Folgende Methode zum Kantenglätten von Bildschirmschriftarten verwenden."
7. Aktivieren Sie das Kästchen und
8. wählen Sie aus dem darunter liegenden Aufklapp-Menü "Clear Type".
9. Nu gukken se noch ma - ... - Und?
Schlampenkram? Nö, nö. Da fehlt nur ein Detail:
Eindeutig: Alles im grünen Bereich.
Benutzen Sie Windows XP? Muss doch gar nicht sein.
Neun einfache Schritte führen Sie leicht und schnell zum Ziel:
1. Klicken Sie einfach auf "Start" und
2. öffnen Sie die Systemsteuerung.
3. Wählen Sie das Menü "Anzeige".
4. Klicken Sie auf den Reiter "Darstellung".
5. Hinter dessen Schaltfläche "Effekte" finden Sie leicht zu erkennen:
6. "Folgende Methode zum Kantenglätten von Bildschirmschriftarten verwenden."
7. Aktivieren Sie das Kästchen und
8. wählen Sie aus dem darunter liegenden Aufklapp-Menü "Clear Type".
9. Nu gukken se noch ma - ... - Und?
Schlampenkram? Nö, nö. Da fehlt nur ein Detail:
Eindeutig: Alles im grünen Bereich.
Stühle im Selbstgespräch
Sonntag/04/Juni 2006 Abgelegt in:Heldentaten
Es gibt
Städte, denen fehlt ein "E" im Namen. "E" wie
"Entdeckung". Zum Beispiel. Luckenwalde. Und das
kommt so:
Luckenwalde hat Platz. Und Luckenwalde hat etwas Geld. Also macht Luckenwalde einen Flyer. Mit Strukturkarton. Mit Text. Und mit Bildern wie diesen:
"Gut gereiht ist halb gewonnen" und "Communication-Center"

"Rote Lasterhöhle."
Sie alle beweisen: Lueckenwalde hat wirklich jede Menge Platz. "Raum für Ihre Ideen" nennt das der Flyer. Und verrät auch gleich, welche das sein könnten: Tagungen, Kongresse, Konferenzen.
Leider sind die Ideen so neu, dass sie noch keiner vormachen konnte. Wozu auch: Menschen ins Bild? Hier sprechen Stühle für sich selbst! Was sonst könnte auch so überzeugen?
P.S.: Die gezeigten Bilder gehören in einen Flyer der Stadt Luckenwalde. Das Copyright liegt daher bei der Stadt Luckenwalde oder einer von dieser beauftragten juristischen oder realen Person.
Luckenwalde hat Platz. Und Luckenwalde hat etwas Geld. Also macht Luckenwalde einen Flyer. Mit Strukturkarton. Mit Text. Und mit Bildern wie diesen:
"Gut gereiht ist halb gewonnen" und "Communication-Center"

"Rote Lasterhöhle."
Sie alle beweisen: Lueckenwalde hat wirklich jede Menge Platz. "Raum für Ihre Ideen" nennt das der Flyer. Und verrät auch gleich, welche das sein könnten: Tagungen, Kongresse, Konferenzen.
Leider sind die Ideen so neu, dass sie noch keiner vormachen konnte. Wozu auch: Menschen ins Bild? Hier sprechen Stühle für sich selbst! Was sonst könnte auch so überzeugen?
P.S.: Die gezeigten Bilder gehören in einen Flyer der Stadt Luckenwalde. Das Copyright liegt daher bei der Stadt Luckenwalde oder einer von dieser beauftragten juristischen oder realen Person.